Elf Menschen in China hingerichtet


Peking (dpa) - Nach Unruhen in der vornehmlich moslemischen Stadt Yining in Nordwestchina sind 11 Menschen wegen Mordes und Gefährdung der staatlichen Sicherheit hingerichtet worden. Wie die Zeitung Xinjiang Ribao berichtete, wurden insgesamt 45 Angeklagte verurteilt, davon auch 3 zur Todesstrafe mit Aufschub, die meist in "lebenslänglich" umgewandelt wird. 27 wurden zu lebenslanger Haft oder mehrjährigen Strafen verurteilt.

TAZ Nr. 5443 vom 28.01.1998 Seite 12 Ausland 14 Zeilen
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